Bilder vom 3. Umweltfest Seefeld

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Zwischen Pfarrhaus ...

und Kirche ...

und im weiteren Umkreis der Maria Berge hinunter und wieder hinauf ...

fand bei Dauerregen das 3. Umweltfest Seefeld statt.

Den Rosen bekam der Regen gut.

Sie sind in Seefeld schließlich auch heraldisch zu Hause.

Da ist es die eine Rose von den drei aus dem Törring-Wappen.

Nur die Festbesucher machten sich bei diesem Wetter rar.

Es galt denn, ...

einen Hund auszuführen ...

oder zwei ...

oder einen ganz eiligen.

Tombola-Lose aus dem roten Eimerchen waren gefragt, ...

aber ganz berauschend war der Besuch des Tombolastandes dann wieder auch nicht.

Da war auf der Schneckenstraße schon mehr los.

Eine engagierte Band trommlte gegen den Regenfrust an.

Die Einradfahrerinnen hatten selber ihren Spaß.

Schön wäre es - ganz speziell für die Umwelt im Fünfseenland.

Auch der Demographiebaum hatte ein Anliegen - er wollte Alter und Geschlecht der Besucher von ihnen selbst dokumentierne lassen.

Unter den mutigen Aktivisten war auch Bezirksrärin Sigrid Friedl-Lausenmeyer.

Am Sonntag nach der Kirche ging es zum Frühschoppen - da waren dann schon eine gute Menge Seefelder dabei.

Aber als es gegen Ende des Umweltfestes zur Verteilung der Preise des Umweltquiz ging, ...

blieben wieder viele Plätze leer.

Gemeinderat Elmar Striegl, der auch zum Veranstalterteam gehörte, hatte einen tröstlichen Spruch parat.